Social Commerce

Eine Ebene höher

Facebook, Twitter & Co

Bereits seit geraumer Zeit sind wir mit unserem Unternehmen, sowie unseren Netzwerkpartnern in der Welt des Social Commerce aktiv. Die Konsequenz hieraus war es den ersten Social Commerce Web-Store für E-Books auf facebook zu integrieren. Durch die geschickte Verknüpfung des Stores mit informativen Gruppen, Fanpages und aktiven Profilen wächst die Zahl der Community rund um diesen Auftritt. Gerne können sie sich einen Eindruck auf facebook verschaffen, indem sie uns dort einmal besuchen. Den Store finden sie unter "110 ebook avenue", die dazugehörige Fanpage "110th ebook avenue", die "Leseproben-Buchtipp" - Page und Gruppe, usw. Darüberhinaus unterstützen uns dort alle Autoren, wiederum mit eigenen Profilen und Fanpages, proaktiv.

  

 

Nachstehend möchten wir Ihnen ein Stück unserer Erfahrung in diesem Segment weitergeben und haben Ihnen die 10 typischen Fehler beim Social-Media-Einsatz einmal zusammengestellt.

10 Typische Fehler beim Social Media Einsatz


  1. Zögerlich: Viele Unternehmen sind nur halbherzig, unentschlossen und mit "angezogener Handbremse" dabei. "Abwarten und Tee trinken" ist nicht immer die beste Lösung, weil dann die Mitbewerber vorbei preschen und die Pole-Position bereits vergeben ist.
  2. Planlos: Praktikanten erstellen Online-Profile auf Social Media Kanälen, die verwaisen. Dann wundert man sich, warum kein Erfolg eintritt. Viele Unternehmen haben kein Know-how, keine Ziele, keine Erfahrung und unterschätzen den Zeitaufwand.
  3. Falsche Steuerung: Wenn der Einsatz von Social Media in der Werbe - oder IT-Abteilung betrieben wird, dann verpufft das Investment ohne Erfolg. Der Social Media Einsatz sollte aus der Marketing-Kommunikation gesteuert werden und die anderen Abteilungen aktiv mit einbeziehen, wie: Vertrieb, Personal, Support, FuE.
  4. Einfallslos: Einige Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur mitmachen, aber die Präsenz alleine reicht nicht aus. Die Netzwerke müssen auch mit aktuellen, relevanten und interessanten Inhalten bespielt werden. Sie brauchen regelmäßige Highlights druch virale Marketing-Aktionen mit Social media Content: Texte, Grafiken, Audio und Filme.
  5. Ängstlich: Social Media braucht Freiräume, um Spontaneität, Kreativität und Empfehlungen zu entwickeln. Authentische, offene und vertrauensvolle Gespräche finden in angstvollen Unternehmenskulturen nicht statt. Erfolgreiche Rahmenbedingungen für Social Media sucht man dort vergeblich.
  6. Geizig: Social Media braucht kontinuierliche Ressourcen in Form von qualifizierten Mitarbeitern mit Budget, Konzept und professionellem Content
  7. Monologe: Ego-Meldungen und Werbung eignen sich nicht zum Social Media Einsatz für Uneternehmer. Zunächst heißt es zuhören, dann folgt der offenen Dialog und schließlich die Moderation mit Diplomatie.
  8. Juristische Härte: Probleme sollen möglichst ohne Abmahnungen oder Prozesse geklärt werden. Wer sich mit Bloggern per Anwalt auseinandersetzt, verliert schnell die Sympathie in den Social Communities und in der Öffentlichkeit.
  9. Ungeduld: Viele Unternehmen erwarten von Social Media zu schnell zu große Erfolge. Social Media Engagement braucht aber zum Gelingen einen cleveren Plan, regelmäßigen Zeiteinsatz und ein kontinuierliches Engagement.
  10. Zugeknöpft: Unternehmen müssen sich bei Social Media transparent und offen präsentieren. Nicht jeder Unternehmer ist bereit dazu. Viele haben Angst, Geheimnisse preiszugeben. Doch das erwartet niemand. Es geht um den offenen Dialog auf Augenhöhe und patnerschaftliche Zusammenarbeit.

Ihr Roman Jansen-Winkeln

(Quelle: Hilker Consulting)

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von Karsten SturmZuletzt verändert: 15.03.2011 17:49
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